21.06.2017 - 1. Sponsorentreffen des SV Rengsdorf


Zu einer besonderen Veranstaltung hatte der SV Rengsdorf am Abend des 20. Junis in die Sportsbar „Auszeit“ am Rengsdorfer Sportplatz eingeladen. Bei schwülen Temperaturen um die 30 Grad wurden im Clubhaus kalte Getränke serviert, während der Verein vorgestellt und seinen Mitgliedern in ihren verschiedenen Funktionen gedankt wurde.

Sinn und Zweck dieses Abends sollte es sein, ein Dankeschön an die Leute zu richten, die den über 90 Jahre alten Sportverein Rengsdorf unterstützen und sich für ihn einsetzen, egal in welcher Form. Sei es den freiwilligen Helfern, die beim Bau des Clubhaus 2014/2015 geholfen haben, den Eltern, die ihre Kinder wöchentlich zum Training fahren, oder allen Ehrenamtlichen. Mit 20 Mannschaften und über 550 Mitgliedern, von denen allein 250 Jugendliche sind, zeichnet sich der Verein vor allem durch seine gut aufgestellte Jugendabteilung aus, welche von den Anwesenden auch in höchsten Tönen gelobt wurde.

Nach der offiziellen Eröffnung durch den 2. Vorsitzenden Matthäus Walinowicz übernahmen Corinna Blüm, als 1. Geschäftsführerin, und Martin Möllmeier, als Sportlicher Leiter der Jugend, die Moderation. Während Reiner Runkel, ein ehemaliges Vorstandsmitglied, die Vereinsgeschichte von Beginn bis hin zur Übergabe an den neuen, größtenteils sehr jungen, Vorstand erzählte, präsentierte die E-Jugend im Anschluss ihr Fußballtalent mit einigen kleinen Tricks.

Die verschiedenen Sportabteilungen mit ihren Kategorien wurden von ihren Trainern, beziehungsweise Vertretern vorgestellt, was unter anderem die Fahrrad-Abteilung, die Gymnastik-Gruppe oder die große Fußball-Abteilung mit ihrer Mädchenmannschaft, den Bambinis, der F- bis A-Jugend und den Senioren waren. Betont wurde insbesondere das sportliche Highlight der letzten Zeit, welches laut vielen Vereinsmitgliedern der Erfolg der B-Junioren Mädchenmannschaft war, welcher es gelang, sich für die Bundesliga anzumelden.

Zum Abschluss betonte Möllmeier noch: „Der SV Rengsdorf ist ein Ausbildungsverein. Uns ist es wichtig, dass regional ausgebildet wird und die Spieler möglichst lange bei uns bleiben, bestes Beispiel hierfür ist die Übernahme von fünf Spielern aus der A-Jugend in die 1. Mannschaft. Auf so etwas arbeiten alle 30 Trainer, oder Betreuer, hin.“